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1985 |
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Drei Studenten der Betriebswirtschaft gründen die
Firma als "Briefmarkenhaus Kuhn". Bereits im Gründungsjahr wenden sie sehr
viel Zeit, Energie und Einfallsreichtum für die Entwicklung neuartiger,
hochwertiger Sammelprodukte für Warenhäuser, Papier- und
Schreibwarengeschäfte auf. |
| 1998 |
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Einführung der Sortimente bei fast allen
Hertie-Filialen und diversen anderen
Kundengruppen. |
| 1999 |
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Übernahme der Aktivitäten des Branchenzweiten,
der alt eingesessenen Firma Otto Helling, Hamburg, mit vielen Kunden
bei Karstadt, Hertie, Kaufring etc. Erwerb eines ehemaligen
Kasernengebäudes mit 3000 m² Nutzfläche, um dem anhaltenden Wachstum
des Unternehmens Rechnung zu tragen. |
| 2000 |
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Einführung von Spezialsortimenten für Tierparks. |
| 2001 |
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Umstellung der gesamten warenwirtschaftlichen
Prozesse mit der Folge einer nachfrageorientierten
Sortimentoptimierung. Ziel: Umsatzverdopplung pro Kunde innerhalb
der nächsten beiden Jahre. |
| 2002 |
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Der
EURO bestimmt wichtige Teile des Sortiments. Der
Prophila-Internet-Shop geht außerordentlich erfolgreich an den
Start. Im Herbst wird der Kaufhof-Konzern flächendeckend
insbesondere mit EURO-Artikeln und Satzware beliefert. Damit gibt es
praktisch in jedem deutschen Kaufhaus von Bedeutung umfangreiche
Sortimente von Prophila. |
| 2003 |
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Ausbau
der Internet-Aktivitäten und des Privatkundengeschäftes. Erschließung neuer Einzelhandelskunden. |
| 2004 |
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Umzug in das neue Firmengebäude,
Kerkrader Str. 3-5, mit nun 5.000 qm Büro- und Nutzfläche.
Prophila sponsort den TSV-Allendorf:
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| 2005 |
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Prophila wird zu einem der
sortimentreichsten Anbieter von Sammelgegenständen im Internet: Über 1
Millionen Artikel in über 50.000 verschiedenen Produkten. Einführung
eines neuen Sammelthemas in allen Vertriebswegen: Der Sammler-Truck.
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| 2006 |
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Vermarktung des sogenannten
"Reichsbankschatzes": Historische Wertpapiere aus der Vorkriegszeit.
Prophila hat einen Großteil (über 6 Millionen) des historischen
Bestandes der Bundesregierung übernommen und stellt diese Dokumente
deutscher Wirtschaftsgeschichte den geschätzten Kunden zur Verfügung. |
| 2007 |
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Prophila
beschließt zur Stärkung des eigenen Markenauftritts eine
Strategische Partnerschaft mit Leuchtturm, dem Weltmarktführer bei
Zubehör. |
| 2008 |
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Die
Wirtschafts- und Finanzkrise wirft ihre Schatten voraus. Prophila
wappnet sich in vielfältiger Weise, um den drohenden Gefahren nicht
schutzlos ausgeliefert zu sein. So werden die Kosten und
Lagerbestände deutlich gesenkt und die Umsätze auf breitere Basis
gestellt. |
| 2009 |
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Auch die
Kunden von Prophila wenden sich verstärkt dem Internet zu.
Folgerichtig wird der Vertrieb an Endkunden erheblich ausgebaut.
Erstmals tritt der Prophila-web-shop in fast allen wichtigen
europäischen Ländern und den USA mit einem eigenen Shop in
Landessprache auf. | |
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1986 |
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Überaus erfolgreiche Einführung der
-Briefmarkensteckkarte mit einzelnen Marken und Sätzen für
fortgeschrittene Sammler, die mit den bis dahin marktüblichen
Warenhaus-Angeboten von Anfänger- und Motivpaketen nicht ausreichend oder
gar nicht angesprochen werden. Noch im selben Jahr wird die Firma
folgerichtig als Hauptlieferant bei Karstadt gelistet, woraufhin der
Umsatz mit Sammelgegenständen sprunghaft ansteigt. |
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1987 |
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Aufwendige betriebsinterne EDV- und
Organisationsmaßnahmen zur rationellen und fachrelevanten Fertigung von
Briefmarkensteckkarten sind abgeschlossen. Erste Kaufring-Häuser werden
beliefert. |
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1988 |
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Der Markenname wird eingeführt, das Angebot um alle
für Sammler wichtigen Zubehörartikel und um Münzen erweitert. PROPHILA ist
damit schon jetzt der erste Anbieter mit voller
Sortimentkompetenz. |
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1989 |
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Das Produktprogramm wird um artikelspezifische,
verkaufsfördernd ausgelegte Warenträger erweitert: Der
PROPHILA-SAMMLER-SHOP entsteht. Innovationsfähigkeit setzt sich durch. Sie
sichert stetes Umsatzwachstum und damit erstmals die Marktführerschaft für
Sammelprodukte in
deutschen Kaufhäusern. |
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1990 |
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Die Firma ist Pionier bei der Markteinführung von
Telefonkarten für Sammler. |
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1991 |
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Im Zuge einer Umgründung der Gesellschaft erfolgt die
Aufnahme des bereits etablierten Markennamens in den
Firmennamen. |
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1992 |
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Durch EDV-Vernetzung vom Außendienst bis hin zur
Produktion ist das Unternehmen in der Lage, Lieferzeiten auf 1 bis 3
Arbeitstage zu verkürzen. Die warenwirtschaftliche Beobachtung und
Auswertung der ausgelieferten Briefmarken führt zu einer nachfrage- und
preisgerechten Steuerung der Nachbestückungen. Resultat: Die richtigen
Marken, zum richtigen Preis am richtigen Ort. Nur so lassen sich 70.000
verschiedene Artikel erfolgreich verkaufen. |
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1993 |
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Das PROPHILA-SAMMLER-SHOP-Sortiment wird
optimiert, Standardmodule für verschiedene Regaltypen entwickelt.
PROPHILA führt neue Warenpräsentationsysteme und die
zukunftsweisenden PROPHILA-SAMMLER-KISTEN ein und sorgt für die
Erstausstattung des 500. Kunden. |
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1994 |
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PROPHILA ist der offizielle Vertragslieferant
der Kaufring AG. Die frühe Einführung der Überraschungs-Eier-Figuren
als Sammel-Artikel löst einen bis heute anhaltenden Boom
aus. |
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1995 |
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Im KaDeWe Berlin wird ein PROPHILA-SAMMLER-SHOP
eingerichtet. Anderen neuen Kunden wird garantiert, innerhalb
eines Jahres auf gleichbleibender Fläche eine Umsatzsteigerung mit
Sammler-Bedarfsartikeln um mindestens 30% zu
erreichen. |
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1996 |
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Ausstellung der originalen BLAUEN MAURITIUS im
KaDeWe in Berlin und bei Karstadt in Dresden. |
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1997 |
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Einführung eines "wandernden"
Briefmarkenflohmarktes für Sonderflächen-Aktionen. Dies sind
Aktionsangebote, Niedrigpreissortimente, breit sortierte
Spezialsortimente oder interessante Produktinnovationen z.B.
Tausende von -,99 DM Artikeln, alten Nachlaß-Sammlungen,
Antiquariaten oder Wunderkisten etc. |